Anfang 2026 gibt es in den Niederlanden über 19.000 Fast-Food-Restaurants – fast doppelt so viele wie 2007, wie aus Zahlen hervorgeht, die das CBS im August veröffentlicht hat. Seit 2019 gibt es sogar mehr Fast-Food-Restaurants als normale Restaurants. Den Haag reagiert: Derzeit wird an einem Gesetz gearbeitet, das den Kommunen die Möglichkeit gibt, Anbieter ungesunder Lebensmittel fernzuhalten, insbesondere an Orten, an denen sich viele Kinder und Jugendliche aufhalten. Das “Snackgesetz” wird noch in diesem Jahr im Unterhaus (Tweede Kamer) erwartet.
Was beinhaltet das Snackgesetz?
Kommunen können neue Lebensmittelanbieter derzeit nur aufgrund von Belästigungen – Lärm, Geruch, Verkehr – ablehnen. Gesundheit ist kein rechtlicher Grund. Eine von Berenschot im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport (VWS) durchgeführte Studie (April 2025) kam zu dem Schluss, dass hierfür eine neue, umfassende Rechtsgrundlage erforderlich ist. Der daraus resultierende Gesetzentwurf gibt den Kommunen Instrumente an die Hand, um das Angebot an ungesunden Lebensmitteln einzuschränken, insbesondere im Umfeld von Schulen. Große Städte wie Amsterdam, Rotterdam, Utrecht und Den Haag fordern dies bereits seit 2021.
Was bedeutet das für Kantinen, Gastronomie und Foodservice?
Um ehrlich zu sein: Für bestehende Betriebe ändert sich vorerst wenig – die Pläne konzentrieren sich vor allem auf neue Standorte. Aber die Richtung ist unverkennbar. Gesundheit wird zu einem Standortkriterium, einem Beschaffungskriterium und einem Reputationsfaktor. Catering-Unternehmen und Pflegeeinrichtungen prüfen ihr Angebot bereits auf seinen Nährwert. Die Kommunen schauen zu. Und der Gast des Jahres 2026 – 42% aus den Niederlanden ist Flexitarier – trifft seine Entscheidungen immer bewusster, auch an der Bar und am Tresen.
Ein Verbot ist nicht der einzige Weg
Die Diskussion dreht sich derzeit vor allem darum, was nicht mehr erlaubt ist. Wir glauben an den umgekehrten Ansatz: das Angebot selbst zu verbessern. Denn der „Bitterbal“ muss nicht von der Speisekarte verschwinden – er muss nur besser gemacht werden. Genau dafür gibt es SNX: niederländische Snack-Klassiker, neu entwickelt als die bessere Wahl. Mit mehr Ballaststoffen und Eiweiß sowie weniger Fett, Salz und Kalorien.
So sieht die bessere Wahl aus
Die BOB-Produktlinie (Best of Both) von SNX basiert auf einer einfachen Grundregel: Der Fleischanteil richtet sich nach dem Nährwert. Rindfleischprodukte enthalten maximal 50% Rindfleisch – 100% niederländisches Rindfleisch –, ergänzt durch Hülsenfrüchte und Gemüse für ein besseres Nährwertprofil. Das Ergebnis im Vergleich zu ähnlichen Snacks:
- Der höchste Nutri-Score in dieser Kategorie: Burger A, Hackfleisch A, Kroketten B, Bitterballen B – und das Krokettenbrötchen erreicht insgesamt sogar einen Nutri-Score von A.
- 3–4-mal mehr Ballaststoffe pro Snack.
- Etwa doppelt so viel Eiweiß.
- 20–35% weniger Kalorien.
Für Cafeterias und Imbissbuden ist der Umstieg zudem praktisch: bitterball Und die Kroketten lassen sich ganz einfach in der vorhandenen Fritteuse zubereiten – gleicher Vorgang, gleicher Komfort, nur noch besser. Burger und Hackfleisch kommen auf den Grill, die Bratplatte oder in die Pfanne und erweitern das Angebot für das Mittagessen und die Hauptmahlzeit.
Werde Teil der Lösung
Für Gemeinden, Schulen, Sportkantinen und Pflegeeinrichtungen, die ihr Ernährungsangebot gesünder gestalten möchten, ohne dabei auf die Klassiker zu verzichten, gibt es nun eine dritte Option: nicht traditionell, nicht pflanzlich, sondern „better-for-you“. So bleibt der Snack-Moment erhalten – und das Ernährungsangebot verbessert sich ganz von selbst.
Häufig gestellte Fragen
Ein angekündigter Gesetzentwurf, der den Kommunen den rechtlichen Spielraum gibt, Anbieter ungesunder Lebensmittel fernzuhalten, insbesondere an Orten, an denen sich viele Kinder und Jugendliche aufhalten. Der Entwurf wird voraussichtlich 2026 in der Zweiten Kammer eingebracht.
Kaum. Gemeinden können neue Niederlassungen derzeit nur aufgrund von Belästigungen (Lärm, Geruch, Verkehr) ablehnen, nicht jedoch aus gesundheitlichen Gründen. Dazu sind neue gesetzliche Regelungen erforderlich.
Das Angebot verbessern. „Better-for-you“-Snacks wie die BOB-Produktreihe von SNX bieten die gleichen Klassiker mit einem besseren Nährwert – „Bitterballen“ und „Kroketten“ lassen sich ohne zusätzliche Investitionen in der bestehenden Fritteuse zubereiten.
Mehr Ballaststoffe und Eiweiß, weniger Fett, Salz und Kalorien sowie der höchste Nutri-Score in dieser Kategorie. Rindfleischprodukte enthalten maximal 50% Rindfleisch (100% niederländisches Rindfleisch), ergänzt durch pflanzliche Proteine und Ballaststoffe, unter anderem aus Gemüse und Hülsenfrüchten.
Möchten Sie es selbst probieren?
SNX beliefert den Großhandel, den Foodservice und den Einzelhandel. Probierpakete sind für Unternehmen kostenlos – per E-Mail orders@snxfood.com oder Fordern Sie Ihr Probepaket gleich an.
Quellen: CBS (August 2026), Berenschot-Bericht im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport (April 2025), Rijksoverheid.




